Der leidenschaftliche Programmierer
“Der leidenschaftliche Programmierer” ist der Buchtitel von Chad Fowlers Softwareentwickler-Karriere-Tipp-Handbuch. Chad, selbst wohl eine bekannte größe im Ruby Umfeld, gibt in 54 Kapiteln praktische Tipps für eine erfolgreiche Softwareentwickler-Karriere. Das Buch beschreibt gut, dass man als Softwareentwickler in einem Geschäftsumfeld arbeitet und das man dieses auch verstehen muss, wenn man die Karriereleiter hochklettern will. Hier gibts auch eine Leseprobe.
Persönliche Fähigkeiten, Geschäftsdenken & Softwareentwickler Skills
Es geht oftmals in dem Buch darum, dass man an seinen persönlichen Fähigkeiten arbeiten muss oder dass man vielleicht mal etwas riskieren sollte. Sehr häufig wird auch betont, dass es wichtig ist, wie man z.B. mit Kunden oder Projektleitern umgeht. Angestellte Softwareentwickler sind Teil der Firma, also sollte man sich auch immer Fragen, wie man den Wert der Firma steigern kann.
Neben diesem Geschäftsdenken muss man natürlich auch seine technischen Fähigkeiten weiter ausbauen. Dies wird im Grunde in 54 Kapiteln beschrieben.
Fazit
Ein lesenwertes Buch für Softwareentwickler mit guten Denkanstößen.
Leseprobe
Unter den Downloads findet man auch eine Leseprobe.

























Mike Jones sagt
am 3. Dezember 2009 @ 21:00
Wirst du für diesen Beitrag bezahlt?
Trotzdem thx für den Tipp, wenn ich mit meinem aktuellen Buch durch bin schau ich mir das mal an
Mike Jones sagt
am 4. Dezember 2009 @ 20:56
Dass du meinen Kommentar gelöscht hast zeigt mir, dass du für den Artikel bezahlt wurdest.. Danke dafür -.-
Robert Mühsig sagt
am 7. Dezember 2009 @ 11:48
Hallo Mike,
ich habe deinen Kommentar nicht gelöscht, er war lediglich noch nicht freigeschaltet. Ich lösche nur Spam-Kommentare. Ich schaue nicht täglich ob neue Kommentare da sind und werde auch nicht per Emailbenachrichtigt. Bitte entschuldige die Verzögerung
Nun zu deiner eigentlichen Frage: Bezahlt wurde ich nicht, mir wurde aber das Buch kostenfrei gestellt, wenn ich einen Blogpost darüber schreiben würde. Oliver meinte auch schon, dass dieser Text wie Werbung klingt. Ich fand das Buch nicht ganz schlecht, aber auch nicht total spitze. Lesenwert ist es aber trotzdem IMHO.
Oliver Guhr sagt
am 10. Dezember 2009 @ 15:14
Ich habs dir ja gesagt, diese Schleichwerbung ist der Untergang des freien Internets