HowTo: AppSettings aus der .Config auslesen

image Heute ein weiteres, total einfaches HowTo. In die Web.Config/App.Config gibt es einen so genannten “appSettings” Bereich in dem man bequem bestimmte Einstellungen abspeichern kann. Damit ich mir vielleicht das nächste mal die 5 Minuten googlen sparen kann, schreib ich es einfach mal auf.

In der web.config bzw. app.config:

… gibt es Bereich namens “appSettings“:

	<appSettings/>

Dort kann man recht simpel Einstellungen abspeichern:

	<appSettings>
		<add key="HelloWorldKey" value="... #Yeah From the Web.config..."/>
	</appSettings>

Darauf zugreifen:

Über den ConfigurationManager bzw. WebConfigurationManager kann man nun bequem auf die appSettings & connectionStrings zugreifen.
Die veraltete ConfigurationSettings – Klasse war in .NET 1.1 Zeiten aktuell.

ViewData["Message"] = WebConfigurationManager.AppSettings["HelloWorldKey"];

Unterschied ConfigurationManager & WebConfigurationManager

Generell kann man sagen:

- Clientanwendung: ConfigurationManager
- Webanwendung: WebConfigurationManager

Der WebConfiguratioManager ist speziell für ASP.NET Anwendungen gedacht. So kann man pro Ordner in ASP.NET eine eigene web.config anlegen. Damit soll der WebConfiurationManager besser klar kommen, als der normale ConfigurationManager.
Weiteres kann man hier nachlesen.

Ergebnis:

image

[ Download Democode ]

2 Kommentare bisher »

  1. Rainer Hilmer sagt

    am 23. September 2009 @ 22:39

    Die Konfigurationsgeschichte bei Windows clients hat aber ein paar Stolperfallen parat. Zum Beispiel gibt es dort ja auch eine app.config. Wer allerdings denkt, Settings die zur Laufzeit gespeichert werden, landen dort, wird sich wundern warum da weiterhin die Defaultwerte stehen, die man zur Designzeit im Settings Designer festgelegt hat. Ausserdem gelten für Konfigurationsdaten mit Application Scope wieder andere Bedingungen als für jene mit User Scope.

  2. HowTo: Settings aus der Web.config in einer Bibliothek auslesen | Code-Inside Blog sagt

    am 1. Oktober 2009 @ 22:38

    [...] Lösung ist eigentlich total einfach – man verwendet einfach den ConfigurationManager.Achtung: In einem Klassenbibliotheks-Projekt muss man die “System.Configuration.dll” [...]

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