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	<title>Comments on: HowToCode: Wie bildet man einen Workflow im Code am besten ab?</title>
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	<description>Webdevelopment with ASP.NET MVC, jQuery &#38; the Microsoft Stack</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 18:16:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: Christian Anderegg</title>
		<link>http://code-inside.de/blog/2009/02/12/howtocode-wie-bildet-man-einen-workflow-im-code-am-besten-ab/comment-page-1/#comment-24774</link>
		<dc:creator>Christian Anderegg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 13:17:52 +0000</pubDate>
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		<description>Die bunten Bildchen sind im Grunde nichts anderes als dein Struktogramm. Somit hättest du schon mal einen Arbeitsschritt gespart. (kein Umwandeln in Pseudocode)

Der Vorteil von WF besteht darin, dass man sich komplet auf die Logik des Programms konzentrieren kann. Das heisst, man erstellt zuerst das Struktogramm (gibt verschieden komplexe Varianten) und danach werden die einzelnen Activities programmiert. (wenn du das einmal verstanden hast, kanst du am Besten beim Erstellen des &quot;Knotenpunkts&quot; bereits die Activity programmieren.)

Dies ist aber nicht der einzige Vorteil. Die von dir erstellten Activities kann man für jedes beliebige Projekt (natürlich in WF) verwenden. Das heisst, wenn du einmal die Activity &quot;verbinde mit Server&quot; erstellt hast, kannst du dieses immer wieder verwenden. (wahrscheinlich musst du dann noch den ConnectionString ändern aber dies wird mit den Properties gemacht, siehe Variablen und Argumente in WF 4.0)

Falls ich ein bisschen unverständlich geschrieben habe, möchte ich mich dafür entschuldigen. Falls du noch weitere Fragen hast, kann ich dir die Videos von der PDC2008 empfehlen (&lt;a href=&quot;http://channel9.msdn.com/pdc2008/TL17/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;A first look into WF 4.0&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://channel9.msdn.com/pdc2008/TL21/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Extending with Custom Activities&lt;/a&gt;)

Viel Spass </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die bunten Bildchen sind im Grunde nichts anderes als dein Struktogramm. Somit hättest du schon mal einen Arbeitsschritt gespart. (kein Umwandeln in Pseudocode)</p>
<p>Der Vorteil von WF besteht darin, dass man sich komplet auf die Logik des Programms konzentrieren kann. Das heisst, man erstellt zuerst das Struktogramm (gibt verschieden komplexe Varianten) und danach werden die einzelnen Activities programmiert. (wenn du das einmal verstanden hast, kanst du am Besten beim Erstellen des &quot;Knotenpunkts&quot; bereits die Activity programmieren.)</p>
<p>Dies ist aber nicht der einzige Vorteil. Die von dir erstellten Activities kann man für jedes beliebige Projekt (natürlich in WF) verwenden. Das heisst, wenn du einmal die Activity &quot;verbinde mit Server&quot; erstellt hast, kannst du dieses immer wieder verwenden. (wahrscheinlich musst du dann noch den ConnectionString ändern aber dies wird mit den Properties gemacht, siehe Variablen und Argumente in WF 4.0)</p>
<p>Falls ich ein bisschen unverständlich geschrieben habe, möchte ich mich dafür entschuldigen. Falls du noch weitere Fragen hast, kann ich dir die Videos von der PDC2008 empfehlen (<a href="http://channel9.msdn.com/pdc2008/TL17/" rel="nofollow">A first look into WF 4.0</a> und <a href="http://channel9.msdn.com/pdc2008/TL21/" rel="nofollow">Extending with Custom Activities</a>)</p>
<p>Viel Spass</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Der Softwareentwickler Blog</title>
		<link>http://code-inside.de/blog/2009/02/12/howtocode-wie-bildet-man-einen-workflow-im-code-am-besten-ab/comment-page-1/#comment-20185</link>
		<dc:creator>Der Softwareentwickler Blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 11:23:15 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn ich entwickel, dann plane ich meinen Programmablauf (also den Workflow) und erstelle erstmal ein Struktogramm auf Papier.
Dies übertrage ich dann als Text inÂ Kommentarform, ähnlich wie Du mit Deinem Pseudocode, erstmal in meine zukünftige Methode.
Und beginne ichÂ zu programmieren undÂ orientiereÂ mich dabei an den TextenÂ und nutze dieseÂ gleichzeitig als Kommentare für meinen Code.
Da ich komplexere Operationen meistens ausgliedere entsteht hierbei normalerweise auch nicht das Problem der Unübersichtlichkeit.

Ich hoffe, dass ich mich verständlich ausgedrückt hab.

Aber kannst Du mir mal sagen, was WF tatsächlichÂ  macht (also außer bunte Bildchen malen)? Wird anhand der Grafik Code im Hintergrund erzeugt oder wie soll WF mir das Arbeiten erleichtern? Alles was ich bisher gelesen hab hat mich nicht wirklich dazu gebracht mich damit weiter zu beschäftigen, andereÂ Neuerungen waren da interessanter...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich entwickel, dann plane ich meinen Programmablauf (also den Workflow) und erstelle erstmal ein Struktogramm auf Papier.<br />
Dies übertrage ich dann als Text inÂ Kommentarform, ähnlich wie Du mit Deinem Pseudocode, erstmal in meine zukünftige Methode.<br />
Und beginne ichÂ zu programmieren undÂ orientiereÂ mich dabei an den TextenÂ und nutze dieseÂ gleichzeitig als Kommentare für meinen Code.<br />
Da ich komplexere Operationen meistens ausgliedere entsteht hierbei normalerweise auch nicht das Problem der Unübersichtlichkeit.</p>
<p>Ich hoffe, dass ich mich verständlich ausgedrückt hab.</p>
<p>Aber kannst Du mir mal sagen, was WF tatsächlichÂ  macht (also außer bunte Bildchen malen)? Wird anhand der Grafik Code im Hintergrund erzeugt oder wie soll WF mir das Arbeiten erleichtern? Alles was ich bisher gelesen hab hat mich nicht wirklich dazu gebracht mich damit weiter zu beschäftigen, andereÂ Neuerungen waren da interessanter&#8230;</p>
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	</item>
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		<title>By: Oliver Guhr</title>
		<link>http://code-inside.de/blog/2009/02/12/howtocode-wie-bildet-man-einen-workflow-im-code-am-besten-ab/comment-page-1/#comment-20180</link>
		<dc:creator>Oliver Guhr</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 09:59:22 +0000</pubDate>
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		<description>In deinem Fall würde ich dir zur WF raten. Dein Workflow ist zu komplex(ich kenn ja den rest) um ihn schön mit if&#039;s und else&#039;s zu bauen und einfach genug um ihn mit standard Elementen der WF umzusetzen. Ich denke du kannst deinen Workflow ohne großen Zauber relativ schnell mit der WF umsetzen.&lt;div&gt;Ich denke mal das auch in einer neuen Version der WF die kompatibilität zu aktuellen Version erhalten bleibt bzw. es wieder ein Tool zum migrieren geben wird.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In deinem Fall würde ich dir zur WF raten. Dein Workflow ist zu komplex(ich kenn ja den rest) um ihn schön mit if&#8217;s und else&#8217;s zu bauen und einfach genug um ihn mit standard Elementen der WF umzusetzen. Ich denke du kannst deinen Workflow ohne großen Zauber relativ schnell mit der WF umsetzen.
<div>Ich denke mal das auch in einer neuen Version der WF die kompatibilität zu aktuellen Version erhalten bleibt bzw. es wieder ein Tool zum migrieren geben wird.</div>
<div></div>
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